Abends lieber ein Buch

Serotonin ist ein Stimmungsmacher (Foto: Shutterstock / www.vox.com)
Serotonin ist ein Stimmungsmacher (Foto: Shutterstock / www.vox.com)

(20.01.2016) Nach einer Studio von Vision Council (.pdf) verbringt etwa ein Drittel der Generation X mindestens neun Stunden pro Tag mit digitalen Geräten. Die nachfolgenden Generationen werden eher noch mehr Zeit täglich digitale Geräte nutzen, für mache werden 10 bis 12 Stunden am Tag nicht ungewöhnlich sein.
Es ist nicht gut für unsere Augen. LED-Bildschirme strahlen viel blaues Licht, und nach Vision Council gibt es einen Zusammenhang zwischen blauem Licht und einer Schädigung der Netzthautzellen. (Auszug frei übersetzt, Quelle: http://www.vox.com/2015/11/2/9658952/blue-light-app). Blaues Licht regt unseren Kreislauf an, daher ist unser Biorhythmus nachmittags bei blauem Himmel stark angeregt; die Augen nehmen das Licht auf der Netzhaut wahr, der Körper reagiert mit Ausschüttung von Serotonin. Wenn abends statt eines entspannenden Kezenlichtscheins, taghelles LED-blaues Licht auf unsere Netzhaut trifft, dann kann Schlaflosigkeit eine der möglichen Folgen sein.

 

Marathon für die Augen

Erholung und feiner Genuss für die Augen

Sinnlich: Platz 1 für die Augen.
Sinnlich: Platz 1 für die Augen.

 

Sie vollbringen Enormes und führen blitzschnell zum Ziel: nicht etwa Füße. Bequeme Schuhe bieten hier seit Jahrzehnten Wellness für die Strapazen. Die Augen sind die wahren Spitzenathleten; sie transportieren stundenlang bis zu 80% aller Informationen und haben abends noch Sehnerven bei blendenden TV-Bildern. Das ist vergleichbar mit einem barfuß gelaufenen Marathon. Die Bildhüter bieten eingemessenes Wohlbefinden und höchsten Genuss, damit die Augen nicht länger "geblendet" werden. Grosses Kino, Geniessen und Entspannen auf einmal! Wir haben unsere Angebote von Kopf bis Fuß auf Sie eingestellt.

Zapfenstreich für schlechte Bilder.

Die Top 5 der Sinne

Platz 1: Sehen
Platz 1: Sehen

PLATZ 1: Ich sehe etwas, das Du nicht siehst.
Die Augen sind die feinsten Sinnesorgane und erkennen frisches Gemüse genauso schnell wie das Ästhetische eines Gemäldes. Wenn Ohren feinste "Verstimmungen" hören, wie fein sieht das Auge bei abweichenden Farben durch? Eine neue Generation Wohlbefinden entsteht. Die Augen geniessen bei jedem Augenblick vom Feinsten. Sehen Sie fein oder fern?

 

Platz 2: Hören
Platz 2: Hören

PLATZ 2: Das klingt überwältigend.

Die Band macht einen Soundcheck; die Gitarre und das Piano sind dafür perfekt gestimmt. Studios und Konzertsäle klingen unterschiedlich. Zum Vergleich: Beim Sehen gibt es Hochgenuss nur bei optimaler Bildqualität. Dazu sind bis zu 40 verschiedene Einstellungen allein bei einem TV-Gerät möglich.

Platz 3: Schmecken
Platz 3: Schmecken

PLATZ 3: Das schmeckt fantastisch.
Koch-Shows zeigen wie beliebt kulinarischer Genuss ist. Einige Gourmets halten Schmecken und Riechen für die Hälfte, Sehen für die andere des Genusses; denkt man an Dekorationen oder das Garnieren eines Tellers. Das Auge ißt mit. Ein gut eingestelltes TV-Gerät garniert den Filmklassiker und rückt die Darsteller ins Regielicht.

Platz 4: Riechen
Platz 4: Riechen

PLATZ 4: Das ist betörend.
Die Nase liebt feine Düfte und Aromen. Riechen ist in der Hierarchie der Sinne Sehen untergeordnet. Manchmal dürfen es für den Genuss auch eine gute Pfeife oder eine Zigarre sein. Beim Genießen kombiniert der Mensch oft mehrere Sinne; ein angenehmes Parfum ist attraktiver im eigens gestalteten Flacon.

Platz 5: Tasten
Platz 5: Tasten

PLATZ 5: Tasten und Fühlen

Wellness ist gut für das Wohlbefinden, für das bundesdeutsche Bürger um die 73 Millarden Euro* pro Jahr investieren. Genuss und Komfort sind wichtig. Ein edles Schreibgerät liegt gut in der Hand, verschafft Ihrer Signatur den nötigen Schwung und sieht dabei auch noch vergoldet sehr gut aus.

*Quelle: Wirtschaftsforschungsunternehmen Global Insight

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Das Augenreservat bietet Erholung und Schutz vor dem Alltagsstress.
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